In
80 Karten
um die Welt
Beschreibung aus dem Katalog von Adam spielt (Dezember 2003)
Einmal rund um die Welt und als Erster wieder den eigenen Startplatz erreichen ist unsere Aufgabe. Ein WaLaMob (Wasser-Land-Mobil), das vor uns liegt, dient als Gefährt. Rundum ist Platz für entsprechende Ausbauten, so zeigt der Kessel den aktuellen Druck und somit die mögliche Anzahl an Aktionen zu Spielbeginn an. Tatsächlich bewegen wir jedoch auf der Rennstrecke einen passenden Marker.
Zuerst bauen wir uns nach Vorgabe die Welt, danach liegt die kreisrunde Rennstrecke vor uns und zwischen den teilnehmenden Startkarten liegen soviel Wegstrecken, wie Mitspieler am Tisch sitzen. So sehen wir unterschiedliche Landschaften und jede zeigt auf einem ihrer vier Teilstrecken ein Basislager.
Aktionspunkte verbrauchend und den entsprechenden Marker neben dem Kesseldruck verändernd bewegen wir das WaLaMob, oder schaufeln, gegen Abgabe entsprechender Karten, Kohle, spielen Reisekarten aus oder feuern Waffen auf Mitbewerber ab. Sollten wir in einem der Basislager stehen, können wir unser Gefährt ausbauen und so unter anderem gewisse Geländeformationen eleganter überwinden. Bevor das nächste Mobil startet, ergänzt der aktive Teilnehmer des Rennens seine Handkarten wieder auf deren fünf.
Noch ein paar kleine Details: ausgespielte Reisekarten lassen Störungen wie Kesselschaden, Materialschwächen und ähnliches zu. Hilfreich ist es, kommen so neue Besatzungskräfte an Bord. Aber auch Überdruck, Reparaturen oder Doppelzüge etc. sind mögliche Folgen. Mit der richtigen Karte auf der Hand verfügt der Spieler über die Möglichkeit, auf gewisse ärgerliche Aktionen der Mitspieler zu reagieren.
Wie bereits oben aufgeführt ist das kartengesteuerte Rennen rund um die Welt beendet, sobald ein Marker sein Startfeld wieder erreicht oder überschreitet.